• Die 1963 gegründete Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung ist eine private Stiftung des bürgerlichen Rechts zur Förderung der Forschung und Ausbildung auf dem Gebiet der Naturwissenschaften.

  • Seminar im „WE-Heraeus-Hörsaal“ des Physikzentrums Bad Honnef. Die Reihe „WE-Heraeus-Seminare“ ist das Flaggschiff im Förderprogramm der Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung.

  • Die Stiftung fördert Lehrerfortbildungen zur Teilchenphysik, Quantenphysik oder Astronomie, die z.B. am XLAB in Göttingen durchgeführt werden.

  • Schüler-Observatorium auf dem Dach eines Gymnasiums: An 6 identischen Teleskopen kann eine komplette Klasse Sterne und die Sonne beobachten. Ein Beitrag der Stiftung zum modernen Physikunterricht.

  • Die Stiftung initiiert und finanziert Buchproduktionen zur Verbreitung von Faktenwissen über gesellschaftlich bedeutende Themen (für SchülerInnen) sowie zur Ausbildung von LehrerInnen.

Die Energiefrage - ein Faktenbuch

- Resultat eines Forschungsauftrags aus dem Jahr 1996.

 

Als einmalige Aktion wurde damals an drei Wissenschaftler der Wilhelm und Else Heraeus-Preis "Zukunftsprobleme der Gesellschaft" verliehen. Die Preisträger verpflichteten sich, einen Forschungsauftrag zu einem wichtigen Zukunftsproblem unserer Gesellschaft durchzuführen, für dessen Lösung die naturwissenschaftliche Forschung wesentliche Beiträge liefern kann. Die Ergebnisse der Forschungsarbeiten wurden teilweise veröffentlicht. Ein Preisträger war Prof. Dr. Klaus Heinloth, Universität Bonn, der das Thema „Verträgliche Bereitstellung und Nutzung von Energie in Deutschland“ behandelte. Das Ergebnis ist veröffentlicht als Buch.

 

DIE ENERGIEFRAGE
von Klaus Heinloth
Vieweg1997 (ISBN 3-528-03106-9)
2. erw: und akt. Auflage 2003 (ISBN 3-528-13106-3)

 

Prof. Heinloth hat auch als Berater am Faktenbuch ENERGIE beratend mitgewirkt.