Heinrich-Gustav-Magnus-Preis der PGzB

Seit 2015 lobt die Physikalische Gesellschaft zu Berlin (PGzB) gemeinsam mit der Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung jährlich den Physik-Lehrerinnen- und -Lehrerpreis aus für herausragende Lehrerinnen und Lehrer im Fach Physik. Die offiziell „Heinrich-Gustav-Magnus-Preis“ genannte Auszeichnung soll an bis zu vier Lehrer/innen an Berliner Schulen mit gymnasialer Oberstufe vergeben werden und ist mit jeweils 2000 € dotiert. Gewürdigt werden soll „herausragendes Engagement, den Unterricht modern und begeisternd zu gestalten“.

2017 erhielten drei Berliner Lehrer und eine Lehrerin den Heinrich-Gustav-Magnus-Preis. Laudator Ludger Wöste (ganz links) und PGzB-Vizepräsidentin Ulrike Woggon (ganz rechts) überreichten die Auszeichnungen an (v.l.) Dr. Martin Fieber-Erdmann (Canisius-Kolleg, Tiergarten), Nele Althoff (Herder-Gymnasium, Westend), Daniel Schürmann (Königin-Luise-Stiftung, Dahlem) sowie Wolfram Klaus (Gustav-Heinemann-Oberschule, Marienfelde).

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