WE-Heraeus-Seminare
Die Organisation wissenschaftlicher Seminare ist die älteste und prominenteste Förderaktivität der Stiftung. Das Programm existiert seit 1975 und hat bisher in rund 850 Seminaren über 50.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zusammengeführt, rund 40 Prozent davon aus dem Ausland.
Die Seminarthemen überdecken alle Bereiche der modernen Physik einschließlich ihrer Grenzgebiete. WE-Heraeus-Seminare haben die jeweilige Forschungsfront eines Fachgebietes zum Gegenstand und sind international ausgerichtet. Markenzeichen der Workshop-artigen Treffen sind eine ungezwungene Atmosphäre und viel Raum für Diskussionen und persönliche Kontakte.

Tagungsort ist in der Regel das Physikzentrum Bad Honnef, mit Begründung sind aber auch andere Orte möglich. Die Teilnehmerzahl liegt in der Regel zwischen 60 und 80, die Dauer zwischen drei und fünf Tagen.
WE-Heraeus-Seminare werden von einem oder mehreren Wissenschaftlern/innen beantragt. Durchgeführt werden die Seminare von der Stiftung in enger Zusammenarbeit mit dem/der Antragsteller/in.
- Liste der vergangenen und der geplanten WE-Heraeus-Seminare
Binationale WE-Heraeus-Seminare

Wissenschaft ist international und Zusammenarbeit über die Grenzen hinweg essenziell. Mit dem Ziel, existierende Kooperationen zwischen Arbeitsgruppen in Deutschland und einem Partnerland zu stärken oder neue zu initiieren, hat die Stiftung binationale Wilhelm und Else Heraeus-Seminare ins Leben gerufen. Das Programm ist grundsätzlich für alle Länder geöffnet, auch über Europa hinaus. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland und einem anderen Land können daher zu den üblichen Terminen gemeinsam einen Antrag für ein solches Seminar stellen. Die Seminare können im Partnerland oder in Deutschland stattfinden. Ansonsten erfüllen die Seminare formale Kriterien analog zu den WE-Heraeus-Seminaren.
- Liste der vergangenen und der geplanten binationalen Seminare
Seminare
Binationale Seminare
Hinweise für die Durchführung