Drei Lehrkräfte aus Berlin und Brandenburg ausgezeichnet

In Anerkennung ihres herausragenden Engagements, den Physikunterricht modern und begeisternd zu gestalten, erhielten eine Lehrerin und zwei Lehrer aus Berlin und Brandenburg am 9. November den Heinrich-Gustav-Magnus-Preis der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin (PGzB). Wegen der Pandemie konnte die Verleihung nur virtuell stattfinden. Die Preisträger sind Katja Lawall (Georg-Herwegh-Gymnasium, Berlin-Reinickendorf), Olaf Hofschulz (Einstein-Gymnasium, Neuenhagen bei Berlin, links oben) sowie Manfred Heimberg (Lessing-Gymnasium, Berlin-Mitte, links unten). Mit ihnen freuten sich Oliver Benson (Präsident der PGzB, rechts oben), Holger Grahn (Geschäftsführer der PGzB, Mitte oben), Laudator Markus Gühr (Mitte) sowie Stefan Jorda (Geschäftsführer der Stiftung, unten). Die PGzB hat diesen Preis gemeinsam mit der Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung ins Leben gerufen zur Förderung eines attraktiven und zeitgerecht gestalteten Physikunterrichts, der die Schülerinnen und Schüler begeistert und ihr aktives Mitmachen anregt. Zusätzlich zu dem mit 500 € dotierten Preis erhielten die Schulen der Preisträger jeweils eine Gerätespende in Höhe von 1.500 € für ihre Lehrmittelsammlung. Vor zwei Jahren hat die Stiftung auf Antrag des Preisträgers Olaf Hofschulz mit einem größeren Betrag die Errichtung einer hochmodernen Schulsternwarte am Einstein-Gymnasium gefördert (Foto: H. Grahn, PGzB).

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