Beim 61. Bundeswettbewerb von Jugend forscht in Herzogenaurach hat die Stiftung am 31. Mai erneut zahlreiche Sonderpreise vergeben. Den Sonderpreis eines Forschungsaufenthalts am CERN verlieh Stiftungsgeschäftsführer Stefan Jorda an drei Jungforschende: Ben Waldmann (v.l.) vom Ulf-Merbold-Gymnasium Greiz, der sich für sein Projekt „HaloGenesis – Über die Rolle von Axionen im frühen Universum“ sogar über den Bundessieg im Fach Physik freuen konnte, Eva Shi vom Helene-Lange-Gymnasium Hamburg, die für ihr Projekt „Elektromagnetische Positionierung und Bewegungskontrolle“ auch den dritten Preis im Fach Physik erhielt, sowie Nele Schwabe von der Landesschule Pforta in Naumburg mit ihrem Projekt „Quantitative MRT – Messtechniken zur Bestimmung von Strömungsgeschwindigkeiten“.
Darüber hinaus vergab die Stiftung weitere drei Sonderpreise für eine Arbeit auf den Gebieten der Naturwissenschaften und der Technik. Die mit 1500 € dotierten Preise erhielten Ayşe Melike Acar und Esra Erdem vom Istanbul Lisesi für ihr Projekt „Optische Variabilitäts-Zeitskalen von S5 0716+714 und ihre Bedeutung für die Jetstruktur“, Leon Kohr von der FOSBOS Triesdorf für sein Projekt „Entwicklung eines Windkanals zur
Untersuchung der bionischen Flugdynamik von Insekten“ sowie Giulia-Matilda Oettl vom Lessing-Gymnasium Berlin für ihr Projekt „Self-Healignin – Entwicklung eines faserverstärkenden Thermoplasts auf Ligninbasis“.
Foto: Stiftung Jugend forscht e.V.
