Bei ihren Sitzungen Anfang Oktober haben die Stiftungsgremien erneut zahlreiche internationale Veranstaltungen für 2027 bewilligt. Dazu zählen insbesondere die binationalen WE-Heraeus-Seminare, deren Ziel es ist, existierende Kooperationen zwischen Arbeitsgruppen in Deutschland und einem Partnerland zu stärken oder neue zu initiieren. Bewilligt wurde u.a. ein griechisch-deutsches Seminar zu KI und Multimessenger-Astronomie in Griechenland, ein taiwanesisch-deutsches zu Quantenmaterialien und Quanteninformation in Taiwan sowie ein kanadisch-deutsches zu Quantenmaterialien in Kanada. Damit sind für 2027 bereits neun binationale Seminare bewilligt.
Darüber hinaus wird mit vier bewilligten „WE Heraeus - Lorentz Workshops“ die Zusammenarbeit mit dem Lorentz-Center in Leiden, Niederlande, weiter ausgebaut. Darüber hinaus wird die Stiftung 2027 Veranstaltungen am Ettore-Majorana-Zentrum im sizilianischen Erice (Foto) ebenso fördern wie an der Ecole de Physique im französischen Les Houches, am ICTP in Triest sowie am Institut d'Études Scientifiques de Cargèse auf Korsika.
Damit setzt die Stiftung ihren bereits vor einigen Jahren eingeschlagenen Weg der stärkeren Internationalisierung konsequent fort.
Überblick über die binationalen Seminare

