Moderner Unterricht durch beispielhafte Einzelprojekte

Größere Projekte zur Vermittlung von Physik (> 5.000 €) an Schulen, Hochschulen und außerschulischen Lernorten werden direkt bei der Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung beantragt.

Die Projekte müssen zu den Deadlines der Halbjahressitzungen der Stiftung (in der Regel Ende März bzw. Ende August) bei der Geschäftsstelle der Stiftung eingereicht werden. Vorherige Kontaktaufnahme mit der Geschäftsstelle wird dringend empfohlen.

Ein Antrag sollte wie folgt gegliedert sein:

  • Projekttitel und -dauer; Anschrift des Antragstellers, Korrespondenzpartner
  • Beschreibung der pädagogischen Ziele eines Projekts mit Darstellung seines modellhaften Charakters
  • Organisation und Ablauf des Projekts
  • ggf. Abstimmung mit und Befürwortung durch die Schulleitung
  • Mittelbedarf, detailliert dargestellt (Projekte mit einem Mittelbedarf unter 5.000 Euro können im Rahmen des DPG-Heraeus-Förderprogramms Physik für Schülerinnen und Schüler gefördert werden. Diese Anträge können jederzeit gestellt werden und sind an die DPG zu richten.)

 

Einige Beispiele von geförderten Projekten

 

  • Digitales Schülerlabor am Joseph-von Fraunhofer-Gymnasium in Cham Mehr
  • Gammaspektrometer an der Philip-Reis-Schule in Friedrichsdorf Mehr
  • Quantenkoffer am Spohn-Gymnasium in Ravensburg Mehr
  • Schülerlabor „Spektroskopie und Umweltphysik der Atmosphäre“ an der Internationalen Gesamtschule Heidelberg (IGH)  Mehr
  • Medizinische Physik an der Ursulaschule in Osnabrück Mehr
  • Radioteleskop an der Hans-Haffner-Sternwarte in Würzburg Mehr
  • Projekt zu Brennstoffzellen und Öffentlichem Nahverkehr am Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium in Münster Mehr
  • Gießereilabor am Armin-Knab-Gymnasium in Kitzingen Mehr
  • Schülerlabor am Gymnasium Papenburg Mehr
  • Schulsternwarte am Carl-Fuhlrott-Gymnasium Wuppertal Mehr